Direkt zum Hauptbereich

Freizeit, Kulturelles, Tipps

Freizeit,
Kulturelles, Tipps






Metropole Ruhr (idr). Gleich drei wichtige Werke stehen beim neuen Ballettabend "b.31" am Theater Duisburg auf dem Programm: Martin Schläpfer präsentiert mit "Obelisco" eins seiner Hauptwerke in einer Neueinstudierung und Weiterentwicklung. Als zwölftes Werk des Niederländers Hans van Manen nimmt das Ballett am Rhein außerdem "Adagio Hammerklavier" ins Programm auf. "SH-Boom" des Duos Sol León und Paul Lightfoot ist ein launig-verrückter Tanzspaß zu Musik der 20er bis 50er Jahre. Premiere ist am 13. Mai, 19.30 Uhr.
Infos: www.theater-duisburg.de
*
Unter dem Titel "Vibrations" präsentiert die Philharmonie Essen am 12. Mai, 20 Uhr, eine inspirierende Kombination aus Orgelmusik und Tanz. Zu Gast ist die Compagnie des Aalto Ballett Essen. Die beiden jungen Choreografen Armen Hakobyan und Denis Untila bringen gemeinsam mit Roland Maria Stangier an der Kuhn-Orgel die Bühne zum Vibrieren. Die Ballettstücke entstanden exklusiv für dieses Gemeinschaftsprojekt.
Infos: www.philharmonie-essen.de
*
Kunst, die aus dem Rahmen fällt: Bei der 11. Ausgabe präsentiert die contemporary art ruhr (C.A.R.) aktuelle künstlerische Positionen jenseits der klassischen Kunstsparten. Vom 12. bis 14. Mai sind in der Mischanlage des Welterbes Zollverein in Essen Arbeiten aus den Bereichen Video, Installation, Performancekunst, Klang- und Lichtkunst sowie Fotografie zu sehen. Sonderausstellungen, Workshops, Jam-Sessions, Künstlergespräche und die C.A.R. Video-Lounge runden das Programm ab.
Infos: www.contemporaryartruhr.de
*
Seit mehr als 40 Jahren begeistert das englische Pasadena Roof Orchestra mit seiner Mischung aus Swing und Tanzmusik der 20er bis 40er Jahre sein Publikum. Am 12. Mai, 20 Uhr, gastiert das Orchester mit seinem Programm "Swing At Its Best" im Konzerthaus Dortmund. Die Big Band spielt ihre Interpretationen von Evergreens.
Infos: www.konzerthaus-dortmund.de
*
Mit "Happyland" präsentieren die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen vom 11. bis 16. Mai ihre zweite Ausstellung. Der philipinische Künstler Khavn erschafft in der Halle des Vereins für aktuelle Kunst einen Projektraum mit dem Nachbau des gleichnamigen Slums in Manila, dazu gibt es Musik, Mode, Film und philippinisches Essen. Die Besucher sollen "Happyland" mit allen Sinnen erleben, sie können singen und tanzen, essen und Musik oder Gedichtvorträge hören.
Infos: www.kurzfilmtage.de
*
Was braucht es für eine gute Nachbarschaft zwischen Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Lebenslagen? Dieser Frage geht das Projekt Coop 3000 der Urbanen Künste Ruhr am 12. Mai, 18 Uhr, bei einer kostenlosen Führung durch die Werkskantine des ehemaligen Duisburger Krupp-Werks Rheinhausen nach. Dort trafen sich Bürger und Arbeiter während der großen Arbeitskämpfe 1987/88. Theo Steegmann, der die Aktionen als Betriebsrat mitorganisierte, erzählt von der Geschichte des Ortes. Danach wird ein Spaziergang zu den Heimatgärten Rheinhausen unternommen. Um Anmeldung unter empfang@coop3000.net wird gebeten.
Infos: www.coop3000.net


Beliebte Posts aus diesem Blog

Serie: Rund ums Pferd, Freizeitreiten

„Treuer Freund“, nicht Sportgerät Engagierte Freizeitreiter gehen gerne mit viel Leidenschaft und Tierliebe ihrem Hobby nach

von Sebastian Pokojski
Sonntagnachmittag auf einem Reiterhof in Bochum - Hordel: Vanessa Benninghaus sattelt gemeinsam mit ihren Freundinnen Anna und Kim die Pferde. Die drei verbindet eine gemeinsame Leidenschaft; sie sind passionierte Pferdeliebhaberinnen. Die jungen Frauen teilen sich gemeinsam in Form einer Reitbeteiligung die Fürsorge zweier Wallache, die mitten im Ruhrgebiet in Bochum an der Stadtgrenze zu Wanne-Eickel ein artgerechtes Leben führen dürfen. Das Pferdeleben war für die beiden Wallache Bettini und Hannes nicht immer so schön. Vanessa Benninghaus hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Manuel aus ihrem bisherigen Pferdealltag erlöst und bietet nun mit viel Fürsorge und Liebe den beiden Tieren ein gutes Zuhause. Davon profitieren nicht nur die Pferde. Denn, wenn die 29-jährige Marktmanagerin nach einem stressigen Arbeitstag zum Stall fährt, weiß sie: gleic…

Musik - Newcomer

Lust auf gute Metalmusic
Banddebüt voller Erfolg
Newcomer: „Life in Circles“
Fragen an Drummer Ingo Nieporte

von Sebastian Pokojski (Fotos & Text)

Anlässlich des 10-jährigen Bandjubiläums von „nancybreathing“ und der von Boersma Record präsentierten Record Release Show konnte die Newcomerband „Life in Circles“ als Vorband am letzten Wochenende im MAXUS in Gladbeck auf der Bühne überzeugen. Wir waren vor Ort und sprachen nach dem Gig mit Drummer Ingo Nieporte.

ONsüd:Ihr habt gerade euren ersten Gig hinter euch. Wie waren deine Eindrücke?
Ingo Nieporte: Der absolute Hammer!!! Das Publikum hat richtig mitgemacht. Ein Teil unserer Band war schon sehr aufgeregt, dennoch haben wir alles gut umsetzen können und unseren Spaß gehabt.

ONsüd: Seit wann und wo spielt und probt ihr? Da ihr eigne Stücke spielt, wer komponiert?
Ingo Nieporte: Wir haben uns im Januar 2018 gefunden. Ich hatte aber zwei Monate zuvor schon mit Julian Daniels (Gitarrist) an Songs geschrieben, bis wir endlich alle Bandmitglie…

Reiseinterview - Russland

Immer wieder Russland – ein Reisebericht 10 Fragen an Andreas Makarow von Sebastian Pokojski

ONsüd: Hallo, Sie sind bereits seit Ihrer Übersiedlung nach Deutschland vor 20 Jahren regelmäßig in Russland. Was fasziniert Sie so an Russland, dass Sie immer wieder dorthin reisen, abgesehen davon, dass es Ihre Heimat ist? Andreas Makarow: Die bunte Natur und Größe des Landes beeindrucken und faszinieren mich. Große Städte wie Moskau und St. Petersburg mit Highlights im kulturellen Bereich und im Kontrast dazu menschenleere wilde Landschaften und kleine Siedlungen zeigen wie vielfältig Russland ist. Die Begegnungen mit Mitmenschen verschiedener Traditionen und Kulturen und die herzlichen Treffen mit meinen Freunden machen mir jedes Mal aufs Neue große Freude. Ursprünglich komme ich aus Zentralrussland und bin in Orjol aufgewachsen.Orjol liegt an derOka, rund 350km südwestlich vonMoskau. In diesem Jahr war ich zu einem Studientreffen in St. Petersburg, wo ich 1983 als Diplom-Mathematiker mein Stud…