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Ruhrgebiet, NRW - Kulturelles

Dortmunder Museum für Kunst und
Kulturgeschichte ist im "Rausch der Schönheit"

Dortmund (idr). Zwischen üppiger Ornamentik und schlichten Formen: Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund zeigt vom 9. Dezember bis 23. Juni die Sonderausstellung "Rausch der Schönheit. Die Kunst des Jugendstils". Ausgehend von der eigenen Sammlung präsentiert das Museum den Jugendstil in seiner Vielfalt und stellt die Frage nach seiner heutigen Bedeutung. Dabei geht es auch um die Spuren, die die kunstgeschichtliche Epoche im Dortmunder Stadtbild hinterlassen hat. 
Schönheit, Formen aus der Natur und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, in der Kunst und Alltag ästhetisch verwoben sind – dafür steht der Jugendstil, der sich um 1900 international verbreitete. Den Grundstein zur Dortmunder Sammlung legte der Gründungsdirektor des Museums: Auf der Pariser Weltausstellung 1900 kaufte Albert Baum erste herausragende Stücke an. Die Ausstellung präsentiert die seither gewachsene Jugendstilsammlung des Dortmunder Museums erstmals in vollem Umfang.

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Serie: Rund ums Pferd, Freizeitreiten

„Treuer Freund“, nicht Sportgerät Engagierte Freizeitreiter gehen gerne mit viel Leidenschaft und Tierliebe ihrem Hobby nach

von Sebastian Pokojski
Sonntagnachmittag auf einem Reiterhof in Bochum - Hordel: Vanessa Benninghaus sattelt gemeinsam mit ihren Freundinnen Anna und Kim die Pferde. Die drei verbindet eine gemeinsame Leidenschaft; sie sind passionierte Pferdeliebhaberinnen. Die jungen Frauen teilen sich gemeinsam in Form einer Reitbeteiligung die Fürsorge zweier Wallache, die mitten im Ruhrgebiet in Bochum an der Stadtgrenze zu Wanne-Eickel ein artgerechtes Leben führen dürfen. Das Pferdeleben war für die beiden Wallache Bettini und Hannes nicht immer so schön. Vanessa Benninghaus hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Manuel aus ihrem bisherigen Pferdealltag erlöst und bietet nun mit viel Fürsorge und Liebe den beiden Tieren ein gutes Zuhause. Davon profitieren nicht nur die Pferde. Denn, wenn die 29-jährige Marktmanagerin nach einem stressigen Arbeitstag zum Stall fährt, weiß sie: gleic…

Kultur im VEST

Recklinghäuser Projekt „Schicht am Schacht.
Das Paulusviertel nach der Kohle“ erfolgreich gestartet.
Freuen sich über zahlreiche Besucher in der RETRO STATION: Projektleiterin Dr. Johanna Beate Lohff (links im Bild) und Dr. Angelika Böttcher, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Stadtgeschichte. ONsüd-Bilder: Sebastian Pokojski

von Sebastian Pokojski

Unter dem Titel „Schicht am Schacht. Das Paulusviertel nach der Kohle“ läuft seit dem 1. September 2018 ein neues Projekt in der Recklinghäuser RETRO STATION im Institut für Stadtgeschichte, das in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement im Paulusviertel, dem Deutschen Kinderschutzbund Recklinghausen e.V., dem Geschichtskreis General Blumenthal und der Grundschule Hohenzollern umgesetzt wird. Das Projekt wird von der Kulturstiftung des Bundes und von der RAG-Stiftung gefördert. Wir von ONsüd haben das Projektteam drei Monate nach Beginn bei einer seiner Sitzungen besucht und sprachen mit Projektleiterin Dr. Johanna Beate Lohff.

Musiktipp

Die Ruhrgebietsband 2nd SPRING spielt seit 1998 harten Rock´n Roll. Fünf Musiker begeistern die Zuhörer auf der Reise durch die Rockgeschichte: Der Sänger Reinhold Rasch, Gitarristen Gerhard Godde und Werner Szymaniak, Bassist Detlef Grubing und Schlagzeuger Wolfgang Ruske lassen die Highlights der Rolling Stones, Beatles und Creedence Clearwater Revival wieder jung werden. Im Juni gibt es in Recklinghausen noch zwei Mal von 2nd SPRING handgemachte Musik – Rhythmus, der in die Beine geht.
Termine: Freitag, 21. Juni 2019 ab 21:30 Uhr im „Murphy's“ (Lampengässchen) in der Recklinghäuser City, freier Eintritt Samstag, 29. Juni 2019 ab 17:00 Uhr, open air vor der „Alten Dorfbrennerei“ (Kirchplatz) in Suderwich, freier Eintritt