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007 - Ausstellung in Bochum

James Bond-Ausstellung
präsentiert zahlreiche Requisiten in Bochum

Bochum (idr). Eingefleischte Fans wissen: James Bond, Großbritanniens bekanntester Gemeinagent, stammt aus Wattenscheid. Daher präsentiert Bochum Marketing vom 1. Februar bis 31. März in der Bochumer City eine Bond-Ausstellung unter dem Titel "In geheimer Mission – Der Spion, der aus Wattenscheid kam".
In einem leer stehenden Ladenlokal in der Innenstadt werden Original-Requisiten aus den Blockbustern gezeigt, darunter der Sunbeam Alpine S II aus "Dr. No" und der weiße Lotus Esprit aus "Der Spion, der mich liebte". Ebenfalls zu sehen sind der Ein-Mann-Hubschrauber Little Nellie ("Man lebt nur zweimal"), der Düsenrucksack Jet Pack aus "Feuerball" sowie Kostüme und Drehbücher. Desweiteren sind Vorträge und Aktionen geplant.
John Pearson, einst enger Mitarbeiter von Bond-Autor Ian Fleming, schrieb 1973 unter dem Titel "James Bond: Die autorisierte Biografie von 007" die Lebensgeschichte des fiktiven Agenten auf. Demnach wurde der Geheimagent im Dienste ihrer Majestät 1920 in Wattenscheid geboren.

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„Treuer Freund“, nicht Sportgerät Engagierte Freizeitreiter gehen gerne mit viel Leidenschaft und Tierliebe ihrem Hobby nach

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Sonntagnachmittag auf einem Reiterhof in Bochum - Hordel: Vanessa Benninghaus sattelt gemeinsam mit ihren Freundinnen Anna und Kim die Pferde. Die drei verbindet eine gemeinsame Leidenschaft; sie sind passionierte Pferdeliebhaberinnen. Die jungen Frauen teilen sich gemeinsam in Form einer Reitbeteiligung die Fürsorge zweier Wallache, die mitten im Ruhrgebiet in Bochum an der Stadtgrenze zu Wanne-Eickel ein artgerechtes Leben führen dürfen. Das Pferdeleben war für die beiden Wallache Bettini und Hannes nicht immer so schön. Vanessa Benninghaus hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Manuel aus ihrem bisherigen Pferdealltag erlöst und bietet nun mit viel Fürsorge und Liebe den beiden Tieren ein gutes Zuhause. Davon profitieren nicht nur die Pferde. Denn, wenn die 29-jährige Marktmanagerin nach einem stressigen Arbeitstag zum Stall fährt, weiß sie: gleic…

Kultur im VEST

Recklinghäuser Projekt „Schicht am Schacht.
Das Paulusviertel nach der Kohle“ erfolgreich gestartet.
Freuen sich über zahlreiche Besucher in der RETRO STATION: Projektleiterin Dr. Johanna Beate Lohff (links im Bild) und Dr. Angelika Böttcher, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Stadtgeschichte. ONsüd-Bilder: Sebastian Pokojski

von Sebastian Pokojski

Unter dem Titel „Schicht am Schacht. Das Paulusviertel nach der Kohle“ läuft seit dem 1. September 2018 ein neues Projekt in der Recklinghäuser RETRO STATION im Institut für Stadtgeschichte, das in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement im Paulusviertel, dem Deutschen Kinderschutzbund Recklinghausen e.V., dem Geschichtskreis General Blumenthal und der Grundschule Hohenzollern umgesetzt wird. Das Projekt wird von der Kulturstiftung des Bundes und von der RAG-Stiftung gefördert. Wir von ONsüd haben das Projektteam drei Monate nach Beginn bei einer seiner Sitzungen besucht und sprachen mit Projektleiterin Dr. Johanna Beate Lohff.

Musiktipp

Die Ruhrgebietsband 2nd SPRING spielt seit 1998 harten Rock´n Roll. Fünf Musiker begeistern die Zuhörer auf der Reise durch die Rockgeschichte: Der Sänger Reinhold Rasch, Gitarristen Gerhard Godde und Werner Szymaniak, Bassist Detlef Grubing und Schlagzeuger Wolfgang Ruske lassen die Highlights der Rolling Stones, Beatles und Creedence Clearwater Revival wieder jung werden. Im Juni gibt es in Recklinghausen noch zwei Mal von 2nd SPRING handgemachte Musik – Rhythmus, der in die Beine geht.
Termine: Freitag, 21. Juni 2019 ab 21:30 Uhr im „Murphy's“ (Lampengässchen) in der Recklinghäuser City, freier Eintritt Samstag, 29. Juni 2019 ab 17:00 Uhr, open air vor der „Alten Dorfbrennerei“ (Kirchplatz) in Suderwich, freier Eintritt