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Freizeit & Kultur im Revier

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Metropole Ruhr (idr). Mit Musik, die direkt aus der Seele kommt, wollen die African Angels die Konzerthäuser in Dortmund und Essen zum Beben bringen. Die stimmgewaltigen Sängerinnen und Sänger präsentieren das Beste aus Oper, Gospel und African Traditionals - und das auf Deutsch, Englisch, Italienisch und in den zahlreichen Landessprachen Südafrikas. Termine: 13. April, 20 Uhr, Konzerthaus Dortmund, 17. April, 19 Uhr, Essen, Philharmonie Essen.
Infos: www.konzerthaus-dortmund.de und www.philharmonie-essen.de
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Die traditionsreichen Bochumer Orgeltage starten am 17. April, 19.30 Uhr, mit einem Konzert in der Propsteikirche. Auf dem Programm stehen neben Werken von Bach auch Stücke von Carlos Seixas, Naji Hakim, Louis Vierne und César Franck. Die Orgeltage laufen bis zum 13. Juli und sind ein Kooperationsprojekt der evangelischen und katholischen Kirchen in Bochum. In diesem Jahr stehen sie ganz in Zeichen des 500. Reformationsjubiläums.
Infos: www.bochumer-orgeltage.eu
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Mariza, die "Königin des Fado", macht im Rahmen ihrer Welttournee einmal Station in NRW: Am 17. April, 20 Uhr, tritt sie in der Lichtburg Essen auf. Portugals erfolgreichster Kulturexport präsentiert sein neues Album "Mundo". Das musikalische Reisetagebuch schlägt eine Brücke vom klassischen Fado zu vielen anderen Musikstilen. Mariza wurde von der BBC dreimal zum Best European Artist im Bereich Weltmusik gekürt und erhielt viermal den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
Infos: www.mariza.pt
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"Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz" ist der Titel der Karfreitagsmatinee am 14. April, 11.30 Uhr, in der Kirche am Widey in Hagen. Gestaltet wird das Konzert vom Philharmonischen Orchester Hagen. Das titelgebende Thema wird aus zwei ganz unterschiedlichen musikalischen Perspektiven angegangen. Zu hören sind ein Werk der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina sowie Joseph Haydns Passionsmusik für Streichorchester, in der jedes einzelne der "sieben letzten Worte" musikalisch ausgedeutet wird.
Infos: www.theaterhagen.de
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Krieg und Gewalt waren im Mittelalter sehr viel präsenter als heute. Unter dem Motto "von kûner recken strîten" entführt das Archäologische Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Herne am Ostermontag (17. April) ab 15 Uhr in diese Zeit. Bei der Vorführung wird die mittelalterliche Kampfkunst wieder zum Leben erweckt. Im Anschluss haben die Besucher Gelegenheit, selbst Ausrüstungen auszuprobieren und ihren Platz im mittelalterlichen Heer einzunehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Infos: www.lwl-landesmuseum-herne.de

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