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Ruhrgebiet – Freizeit & Kulturelles



Freizeit,
Kulturelles, Tipps



Metropole Ruhr (idr). Das Theater Oberhausen bringt Fjodor Dostojewskis "Schuld und Sühne" auf die Bühne - im alten "Kaufhof"-Gebäude. Vier Leinwände markieren die Welt und das Figurenaufgebot aus dem Kriminalroman. Dazwischen bewegt sich der begabte, aber mittellose Jurastudent Raskolnikow. Er ist der Einzige, der an diesem Abend live zu sehen sein wird. Raskolnikow hat eine Theorie entwickelt, nach der es außergewöhnlichen Menschen erlaubt sein soll, im Dienste des allgemeinen Fortschritts Verbrechen zu begehen. Doch aus dem Verbrechen wird Schuld, und Raskolnikow ringt mit sich und der Welt darum, nicht den Verstand zu verlieren. Premiere ist am 8. Juni um 19.30 Uhr.
Infos: www.theater-oberhausen.de
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"Die Sternstunde des Josef Bieder" heißt der neue Soloabend mit Joachim Gabriel Maaß. Der Publikumsliebling des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier schlüpft dafür in die Rolle eines Theaterrequisiteurs, der aus dem Stand ein Publikum unterhalten muss - mit Theatergeschichten, Gesang und Lebensweisheiten. Das Stück hat am 10. Juni, 18 Uhr, im Kleinen Haus des Theaters Premiere.
Infos: www.musiktheater-im-revier.de
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Friedrich Küppersbusch und Lukas Heinser unterhalten seit vier Jahren mit ihrem Podcast "Lucky & Fred" das Internet. Am 6. Juni, 20 Uhr, feiern die beiden Journalisten  mit ihrem Late-Night-Format Premiere im Theater Dortmund. Sie mixen pointierte Schwafeleien über aktuelle Themen und streng subjektive Analysen zum Zustand der Welt mit Musik und Videos.
Infos: www.theaterdo.de
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Mit der "Hommage an Jannis Kounellis" startet am 8. Juni im Duisburger MKM Museum Küppersmühle die letzte Schau im Rahmen des Ausstellungsprojektes "Kunst & Kohle" der RuhrKunstMuseen. Der Vertreter der italienischen Kunstbewegung Arte Povera hat immer wieder Kohle und Stahl für seine Installationen und Raum-Inszenierungen verwendet, da sie für ihn die Welt der industriellen Revolution und damit die Ursprünge der heutigen Kultur spiegeln. Zudem sind Werke weiterer Künstler zu sehen, die ebenfalls Kohle und Stahl als Arbeitsmaterial, Motiv und Inhaltsträger aufgreifen. Die Schau läuft bis zum 28. Oktober. Die feierliche Ausstellungseröffnung findet am 11. Juni statt.
Infos: www.museum-kueppersmuehle.de
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Verlassene Orte und die Ästhetik des Verfalls stehen erneut im Fokus der siebten Ausgabe der Fotoausstellung UrbExpo. Vom 9. bis 24. Juni zeigen 19 internationale Künstler im Schlegel-Haus in Bochum ihre Bilder zu den Themen. Die Ausstellungsreihe ist eine der größten regelmäßig stattfindenden Fotografieausstellungen ihres Genres im deutschsprachigen Raum.
Infos: www.urbexpo.eu
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Mit Forced Entertainment um Tim Etchells ist am 8. und 9. Juni, jeweils 20 Uhr, eine der wichtigsten gegenwärten Performancegruppen zu Gast bei PACT Zollverein in Essen. Die Sheffielder Kompanie zeigt ihre neueste Produktion "Out of Order": Als unglückselige Clowns sind die Performer auf der Bühne in einer Endlosschleife gefangen: Komik löst sich ab mit Tragik, Ordnung mit unerwartet ausbrechendem Chaos.
Infos: www.pact-zollverein.de
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Die vierte Ausgabe des Wandersalons richten die Urbanen Künste Ruhr am 6. Juni, 18 Uhr, zusammen mit dem Hartware MedienKunstVerein (HMKV) aus. Im Kino im Dortmunder U spricht die Berliner Künstlerin Peggy Buth über ihre Arbeit und ihre kommende Ausstellung "Vom Nutzen der Angst - The Politics of Selection", die als Beitrag für die diesjährige Ruhrtriennale im August realisiert wird. Gleichzeitig ist ihre Video-Arbeit "Demolition Flats" im HMKV zu sehen.
Infos: www.urbanekuensteruhr.de



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