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Metropole Ruhr (idr). Wolfgang Herrndorfs Erfolgsroman "Tschick" ist bereits Vorlage für Schauspiel- und Filmversionen, jetzt folgt - als Auftragswerk des Theaters Hagen - die Opernfassung. Die Jugendlichen Maik und Tschick, beide Außenseiter in ihrer Schulklasse, brechen in den Sommerferien zu einer abenteuerlichen Reise in einem gestohlenen Auto auf. Auf ihrem Weg Richtung "Walachei" haben sie viele erstaunliche Begegnungen. Ludger Vollmer hat die "Road Opera" geschrieben, die am 18. März, 19.30 Uhr, in Hagen uraufgeführt wird.
Infos: www.theater-hagen.de
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Das 2016 verfilmte Schulddrama "Terror" von Ferdinand von Schirach wird am 18. März, 19.30 Uhr, vom Staatstheater Kassel im Mülheimer Theater an der Ruhr aufgeführt. Verhandelt wird die Frage, ob Menschen getötet werden dürfen, um noch mehr Opfer zu verhindern: Ein Kampfflieger schießt ein Flugzeug mit 164 Passagieren ab, um einen Angriff auf ein mit 70.000 Menschen besetztes Stadion zu verhindert. Das Publikum wird zum Richter beim Mordprozess und entscheidet: Freispruch oder Schuldig?
Infos: www.theater-an-der-ruhr.de
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Ein Mann und eine Frau kämpfen sich durch das Schlachtfeld ihrer leidenschaftlichen Beziehung. Ihre Waffen: Liebe, Sex, Hass, Wut und Trauer. Autor Philip Ridley untersucht in "Tender Napalm" die Sprache der romantischen Liebe und definiert sie völlig neu. 2011 wurde das Stück in London uraufgeführt, am 18. März, 19.30 Uhr, feiert das Drama seine deutschsprachige Erstaufführung im Bochumer Prinzregenttheater. Nächster Aufführungstermin: 19. März, 19.30 Uhr.
Infos: www.prinzregenttheater.de
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Dem aktuellen Literatur-Nobelpreisträger ist der szenischen Konzertabend "Dylan. A Tribute" gewidmet, der am 18. März, 19.30 Uhr, erstmals im Großen Haus des Theaters Oberhausen stattfindet. Jürgen Sarkiss steht zusammen mit der Band und Ensemblemitgliedern des Theaters auf der Bühne, um der Musikikone zu huldigen.
Infos: www.theater-oberhausen.de
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"WeltenWanderer - Zwischen den Kulturen" lautet der Titel der neuen Sonderausstellung im Kunstmuseum Mülheim. Vom 19. März bis 18. Juni sind Werke zu sehen, die sich mit transitorischen Bewegungen, dem Leben zwischen den Kulturen sowie mit Erinnerung und Identität auseinandersetzen. Beginnend mit Arbeiten von Oskar Kokoschka schlägt die Schau einen Bogen zur Kunst der Gegenwart.
Infos: www.kunstmuseum-mh.de

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